Neueste Beiträge

#41
Grundlagenwissen / Aw: Radioaktivitätsquiz - Wie ...
Letzter Beitrag von DL8BCN - 28. August 2026, 12:41
Bis auf Frage 6 und 7 fand ich den Test einfach.
6 ist etwas kniffelig, mit der richtigen Antwort der bestimmten Anzahl der Protonen und Neutronen.
Da bin ich ins grübeln gekommen.
Und Frage 7 muss man genau lesen.
Ich hatte vorschnell ,,Uran" ausgewählt.
Die Frage bezieht sich aber auf künstliche Radioaktivität, nicht die natürliche Radioaktivität.
Da ist die richtige Antwort Aluminium.
Also wie immer: Wer lesen kann ist klar im Vorteil :D
#42
Ideenbox / Aw: ESP32: Bluetooth-Verbindun...
Letzter Beitrag von DL3HRT - 28. August 2026, 12:29
Mittlerweile gibt es für den ESP32 eine Bibiothek "RadiaCode". Ich habe heute einen schnellen Test gemacht und an Teilen genommen, was gerade herumlag.
https://youtube.com/shorts/88mSmfGLysI?feature=share
#43
Grundlagenwissen / Radioaktivitätsquiz - Wie gut ...
Letzter Beitrag von NoLi - 28. August 2026, 12:25
Radioaktivitätsquiz - Wie gut kennen Sie sich mit dem Kernzerfall und seinen Folgen aus?

https://www.wissen.de/wissenstest/radioaktivitatsquiz-wie-gut-kennen-sie-sich-mit-dem-kernzerfall-und-seinen-folgen-aus

Viel Vergnügen und Glück!

Norbert
#44
Einfacher gehts nimmer ! Das schwingt immer !
Mit der Beschaltung bei ca. 250 Hz. Sauberes Rechteck ohne die komischen Überschwinger.
Sie dürfen in diesem Board keine Dateianhänge sehen.
#45
Eigenbau, Elektronikbasteln und Programmieren / Aw: Opengeiger PMT-Adapter
Letzter Beitrag von ABel - 28. August 2026, 10:47
Hallo Bernd,

ich hab sogar wéinen SN74HC14 da. Mit einem 910kOhm zwischen Eingang (A) und Ausgang (Y) und 10uF von Eingang (A) nach GND kommt aber kein Rechteck raus. Weder in Hardware (fliegender Aufbau mit einigen Krokodilklemmenkabeln) noch in der Simulation? In Hardware kommt eine Schwingung mit 60MHz um die 2,3V, in der Simulation eine DC-Spannung von knapp 6V heraus. Beides bei 6V Versorgungsspannung.

Gruß Andreas
#46
Zitat von: ABel am 27. August 2026, 21:49Was kann ich gegen das Überschwingen des Rechtecksignals tun?
Gruß Andreas

Hallo Andreas,

am Besten gleich einen sauberen Rechteck erzeugen. Oder einen Trigger oder Flip-Flop oder auch nur ein einfaches Digital-Gatter nachschalten. Bei dem Trigger kannst Du sogar Sinus reingeben - dann reicht sogar schon die Netzfrequenz aus irgendeinen kleinen Netztrafo.

Viele Grüße
Bernd
#47
Eigenbau, Elektronikbasteln und Programmieren / Aw: Opengeiger PMT-Adapter
Letzter Beitrag von ABel - 27. August 2026, 21:49
Hallo,

nun hab ich noch Mal den Input zusammen mit dem Output aufgezeiichnet. Amplitude des digitalen Rechtecksignals 1.0, 0.7 und 0.4 (die Verstärkung des Audio-Interface ist für alle Signale maximal). Der zweite Buckel im Puls kommt also aus dem Überschwingen des Rechtecksignals. Mit kleinerer digitalen Amplitude reduziert sich der Einfluss des Überschwingens auf den Puls.

Was kann ich gegen das Überschwingen des Rechtecksignals tun?

Gruß Andreas
#48
Eigenbau, Elektronikbasteln und Programmieren / Aw: Opengeiger PMT-Adapter
Letzter Beitrag von ABel - 27. August 2026, 17:57
Hallo Peter,

anbei ein Foto der kleinen Platine.

Das Rechtecksignal wird von meinem externen USB-Audio-Interface erzeugt. Ein Adapterkabel (große Klinke, 1m Koaxkabel, BNC-Stecker) führt zur BNC-Buchse im Döschen (Eingang der Platine). Der BNC-Stecker (Ausgang der Platine) geht direkt ins Osszilloskop. Das Oszilloskopbild zeigt was rauskommt.

Das Signal wird vom Signalgenerator des "Soundcard Scope" erzeugt. Nominell hat es eine Amplitude von +/-1V. Die Hardware (Audio-Interface) kann dieses digitale Signal noch um den Faktor 4,2 verstärken. Am Eingang der Platine liegt also eine Rechteckfunktion mit +/-4,2V an.

Das Schema für das LTspice-Diagramm ist im Beitrag #227 zu sehen. Hinzugekommen ist als rote Kurve, was mein Oszilloskop digitalisiert hat. Die grüne Kurve zeigt den Output meiner Simulation aus PMT, Divide und BNC-Kabel (unterer Teil des Schemas), die blaue den Output der Pulsgenerator-Simulation (oberer Teil im Schema).

Gruß Andreas
#49
Objekte und Stoffe / Aw: radioaktive Röhren
Letzter Beitrag von Lennart - 27. August 2026, 16:28
Mein kleines Experiment zum Cobaltchloridfleck ist nun fertig. Ich habe die Röhre so ausgerichtet, dass die Position des Flecks direkt über dem Pluszeichen des Szintillationszählers sitzt, also über dem Referenzpunkt. Dabei hat sich gezeigt, dass der Rand der 1B35 haargenau in die Aussparung des SPRD-GN passt, wo sich der Hebel für das Batteriefach befindet. Somit war die Positionierung ein Kinderspiel.

Die erste Messung (grün) erfolgte wie auf dem Bild dargestellt, also mit dem BWB-Stempel nach oben. In dieser Position ist der Fleck ca. 10 mm von dem Gehäuse des Szintillationszählers entfernt. Danach habe ich die Röhre umgedreht, wobei dann der Varian-Schriftzug, also die Vorderseite der Röhre, nach oben zeigt. Die Distanz zwischen Fleck und Gehäuse beträgt bei der zweiten Messung (schwarz) ca. 2,5 mm.

Messung 1:
Die Zählrate liegt bei 0,504 CPS (0,504 CPS - 0,360 CPS = 0,144 CPS netto)

Messung 2:
Die Zählrate liegt bei 0,588 CPS (0,228 CPS netto)

Das ist eine Steigerung der Nettozählrate um 0,084 CPS, bzw. um 58 %.

Ebenfalls fällt jedoch auf, dass der Rückstreupeak bei ca. 210 keV in der zweiten Messung deutlich ausgeprägter ist. Der ist in der linearen Darstellung besser sichtbar.

#50
Sachsen / Aw: Wettinquelle in Bad Bramba...
Letzter Beitrag von DG0MG - 27. August 2026, 16:12
Ja, das hab ich auch gelesen und ich denke auch, dass das (natürlich) die richtige Angabe ist. Aber sie steht mitten im Text und ist nicht so präsent sichtbar, wie die tabellarische Übersicht mit dem Vergleich der 4 Quellen, die durch ein akkreditiertes Labor erstellt wurde. Wie gesagt habe ich um Klärung gebeten. Allerdings glaube ich nicht an einen Tippfehler, denn die Werte der anderen Quellen sind ja auch in diesem niedrigen Bereich. Es muss also eine eher systematische Erklärung dafür geben. Ob die dann sinnvoll ist, ist wieder eine andere Sache.

Es stellt sich auch wieder die Frage, nach der Art und Weise, wie so etwas heutzutage gemessen wird und wie die Messung in der Praxis durchgeführt wird. Einen Teil davon haben wir in Königstein im Labor gesehen: Lukas-Zelle. Vor hundert Jahren wurde das so gemacht, dass man die Messgerätschaften (z.B. das Fontaktoskop) direkt zur Quelle gebracht hat und unmittelbar am Auslauf gemessen hat: Große Messingkanne ohne Plätschern mit x Liter Wasser füllen, Verschließen, Zeit x schütteln, geladenes Elektrometer schnell aufsetzen, Wert ablesen, Zeit x warten, gesunkenen Spannungswert wieder ablesen. Aus dem Abfall der Spannung in der vergangenen Zeit wurde die Radonkonzentration der Luft über dem eingefüllten Wasser bestimmt.

Ob man eine "modernere" Messung heute auch noch direkt an der Quelle macht und womit?