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#41
Sonstige Strahlungsmessgeräte / Aw: Radon-Detektor: AIRTHINGS ...
Letzter Beitrag von Radiohörer - 11. Oktober 2026, 11:48
...ich werde für mich die "sehr universelle, in jede beliebige Richtung verdrehbare Aussage" mehr als Anregung zum eigenen denken/probieren nutzen ;)
Sorry: eine "vorübergehene Unsicherheit" bei Sensoren, egal bei welchen Messgröße mit elektronischer Auswertung sind mir die letzten >50a nicht begegnet. Ich hoffe das bleibt auch noch ein paar Jahrzehnte so. Danach ists mit egal 8)
Könnte sich natürlich mit der Verbreitung der Implementierung der KI in Prozessoren der Messtechnik demnächst stark beschleunigen :o

Wenn ich überlege/nachlese, wie weit man vor >1ka mit den damaligen, heute als primitiv "verspotteten" Mitteln schon war --> https://de.wikipedia.org/wiki/Erdradius  :hi:
oder nicht ganz so lange her: https://www.deutschlandfunk.de/ein-labor-experiment-bestimmt-die-masse-unseres-planeten-100.html oder https://de.wikipedia.org/wiki/Erdmasse --> https://de.wikipedia.org/wiki/Schiehallion-Experiment

Falls sich das "~" in naher Zukunft bei den Antworten der KI mal ändern sollte, werde ich sie auch öfter befragen...
#42
Mineralien, Glas und Keramik / Aw: Radioaktive Keramik-Obstsc...
Letzter Beitrag von LuCypher - 11. Oktober 2026, 10:03
Die beiden Keramiken wurden schon vergeben, danke für das Interesse.
#43
Sonstige Strahlungsmessgeräte / Aw: Radon-Detektor: AIRTHINGS ...
Letzter Beitrag von exicator - 10. Oktober 2026, 20:54
Guten Abend,

... na, ich habe einfach Folgendes bei google eingegeben: fehler 15 beim corentium home und die KI aus dem Netz spukt die Antwort aus:

Sie dürfen in diesem Board keine Dateianhänge sehen.

Diese Information habe ich weitergegeben ...
Dieses Ergebnis sollte auch reproduzierbar sein. Bei einem Test ist gerade dieses "Bildschirm-Foto" entstanden.
Sollte das etwas nicht stimmen?

Abendliche Grüsse an ALLE und besondere Grüsse an die HPGe-Fraktion: Immer etwas Aktivität auf dem Detektor!
Ralf
#44
Sonstige Strahlungsmessgeräte / Aw: Radon-Detektor: AIRTHINGS ...
Letzter Beitrag von Radiohörer - 10. Oktober 2026, 20:07
Zitat von: exicator am 09. Oktober 2026, 16:25... der Fehler "15" deutet nicht auf des Lebensende des PIN-Dioden Detektors hin, es ist vielmehr eine Fehlermeldung die durch zu Hohe Luftfeuchtigkeit (z.B. einbringen eines kaltes Gerät in beheizten Innenraum) ausgelöst wird, das Netz wüsste dieses dazu:

Fehler 15 (oder eine allgemeine Fehlermeldung des Radonsensors) beim Airthings Corentium Home wird in der Regel durch eine zu hohe Luftfeuchtigkeit oder plötzliche Temperaturschwankungen verursacht. Dies führt zu einer temporären Verunsicherung des Sensors, verursacht jedoch im Regelfall keinen dauerhaften Schaden am Gerät.
...weder in Deutsch noch Englisch hab ich Hinweise zu irgend welchen numerischen Fehlercodes und Corentium im Web gefunden :unknw:
Könntest Du uns bitte verraten, wo wir die Info dazu finden können?

#45
Sonstige deutsche Bundesländer / Aw: KKW Lubmin
Letzter Beitrag von DL3HRT - 10. Oktober 2026, 13:13
Messtelle Rubenow: Auch nach fast 40 Jahren nahezu unverändert 😃.
#46
Deutsche Strahlungsmessgeräte (BRD) / Aw: BERTHOLD LB1210 B analoger...
Letzter Beitrag von NoLi - 09. Oktober 2026, 22:46
Daher den Detektor mit einer PE-Folie abdecken, wenn man nicht gerade Alpha-Strahlung nachweisen möchte.

Norbert
#47
Objekte und Stoffe / Aw: radioaktive Röhren
Letzter Beitrag von Lennart - 09. Oktober 2026, 22:21
Varian BTR-641 S-Band TR-Röhre

Eine riesige, schwere und massiv gebaute Breitband TR-Sperrröhre für S-Band Radarsysteme. Flanschaußenmaße 104 x 66 mm, Länge ca. 140 mm, Gesamtgewicht ca. 952 g. Baujahr ist 1974. Innen liegen drei Funkenstrecken hintereinander. Durch das grobporige Spezialglas war es fast unmöglich, den Innenraum zu fotografieren. Ich habe dann eine Folie mit Alkohol an das Fenster geklebt, um die ungleichmäßige Oberflächenbeschaffenheit auszugleichen.

Eine Flanschseite ist an einem Ansatz mit einer Art Drahtgeflecht umgeben, was scheinbar als eine Art HF-Dichtung dient. Die Röhre ist umfangreich als radioaktiv gekennzeichnet, wobei die Ausgangsaktivität bei < 0,7 Mikrocurie Co-60 lag. Ich schätze, dass die Aktivität bei dieser großen Röhre weitestgehend ausgeschöpft worden ist. Die heutige Restaktivität liegt also bei < 27 Bq. Auch ohne Bleiburg sieht man mit dem RadiaCode-110 die Co-60-Peaks nach ungefähr einer Stunde.

An den Fenstern misst man im Kontakt erhöhte Zählraten, wenn man das RadEye B20 dagegenhält. Diese liegen bei ca. 1 CPS netto und müssen nicht unbedingt mit dem Co-60 in Zusammenhang stehen. Das muss ich noch weiter untersuchen.

Die Sicherheitshinweise lagen der Röhre bei, gedruckt im Jahr 1973. Daraus geht hervor, dass die Röhren von Varian entweder H-3, Co-60, Ni-63 oder Pm-147 enthalten können. Zumindest die Nutzung von Promethium hat mich bei Varian-Röhren überrascht. Es wäre mal interessant zu erfahren, wo genau dieses Nuklid zum Einsatz kam.
Interessant ist auch, dass der Grenzwert für die Dosisleistung sämtlicher Röhren bei < 1 mrad/h in einem Zentimeter Entfernung von sämtlichen Oberflächen lag, also < 10 µGy/h.
#48
Deutsche Strahlungsmessgeräte (BRD) / Aw: BERTHOLD LB1210 B analoger...
Letzter Beitrag von DL8BCN - 09. Oktober 2026, 21:39
Ist schon schwierig mit dem mechanisch extrem empfindlichen Zählrohr in der freien Natur.
Ein kleiner spitzer Gegenstand den man übersehen hat bohrt sich ganz schnell durch die dünne Titanfolie.
Das ist eigentlich für die Laborumgebung gedacht, nicht unbedingt für den Einsatz in der Natur.
Muss man wirklich sehr vorsichtig damit hantieren.

#49
Presse/TV/Rundfunk/Youtube/Internet / Aw: Gefahr durch Radioaktivitä...
Letzter Beitrag von NoLi - 09. Oktober 2026, 20:45
Und das schreibt der Landkreis Wittenberg dazu:

"Landkreis Wittenbergs Beitrag
Landkreis Wittenberg
vor einem Tag
1 Tag  ·
🚒 Update zum Einsatz auf der A9: Keine Gefahr für die Bevölkerung
Stand: 8. Oktober 2026, 14:20 Uhr
Die Feuerwehr hat die Lage an der Unfallstelle auf der A9 zwischen Köselitz und Klein Marzehns erkundet. Von der Unfallstelle geht keine Gefahr für die Bevölkerung aus.
Die eingesetzten Kräfte des Fachdienstes ABC des Landkreises Wittenberg beenden jetzt ihren Einsatz. Dazu müssen unter anderem die vorbereiteten technischen Geräte und Ausrüstungen zurückgebaut und wieder einsatzbereit verstaut werden. Das wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen.
⚠️ Die A9 war in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt. Eine Aufhebung der Sperrungen ist uns derzeit noch nicht bestätigt. Bitte beachtet weiterhin die aktuellen Verkehrshinweise.
Wir informieren, sobald weitere gesicherte Informationen vorliegen.
Ursprüngliche Meldung:
🚧 Einsatz auf der A9 – Vollsperrung in beiden Fahrtrichtungen
Stand: 8. Oktober 2026, 13:30 Uhr
Nach einem Verkehrsunfall ist die Autobahn 9 zwischen den Anschlussstellen Köselitz und Klein Marzehns derzeit in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt.
Der Fachdienst ABC des Landkreises Wittenberg wurde ebenfalls alarmiert. Rund 50 Einsatzkräfte befinden sich aktuell im Bereitstellungsraum in Coswig. Die Lageerkundung läuft.
Weitere Informationen zum Unfallgeschehen und zu möglichen Gefahren liegen derzeit noch nicht vor.
⚠️ Hinweise für Verkehrsteilnehmer:
Bitte umfahre den betroffenen Autobahnabschnitt weiträumig, plane zusätzliche Fahrzeit ein und halte die Zufahrtswege für Einsatzkräfte frei.
Wir informieren, sobald neue gesicherte Erkenntnisse vorliegen.
"
(https://www.facebook.com/lkwbg/posts/-update-zum-einsatz-auf-der-a9-keine-gefahr-f%C3%BCr-die-bev%C3%B6lkerungstand-8-oktober-2/1730367275758428/)

Norbert
#50
Presse/TV/Rundfunk/Youtube/Internet / Aw: Gefahr durch Radioaktivitä...
Letzter Beitrag von NoLi - 09. Oktober 2026, 20:42
Hmm, hier ist die Rede von "Behältern, in denen sich früher radioaktives Material befunden hatte" (also Leerbehälter), mit "Reststrahlung"... :unknw:

" Auto prallt in Transporter: Behälter mit Reststrahlung - Großeinsatz nach Unfall auf A9

Nach einem Unfall auf der A9 bei Coswig rückten Feuerwehr und Katastrophenschutz an. Der Grund: In einem Transporter befanden sich Behälter mit besonderer Vorgeschichte.

Stand: 08.10.2026, 19:14 Uhr

Ein Auto ist auf der Autobahn 9 in einen Kleintransporter mit Behältern geprallt, in denen sich früher radioaktives Material befand. Der Unfall bei Coswig im Landkreis Wittenberg löste einen Großeinsatz von Feuerwehr und Katastrophenschutz aus. Spezialkräfte führten Messungen durch, wie ein Sprecher der Autobahnpolizei sagte. Zuvor hatten mehrere Medien berichtet.

Der Transport der Behälter sei regelkonform gewesen, hieß es. Für die Bevölkerung und die Einsatzkräfte habe zu keiner Zeit Gefahr bestanden. An den Behältern sei lediglich Reststrahlung gemessen worden. Sie seien nicht beschädigt gewesen und hätten kein radioaktives Material enthalten, sagte der Sprecher.

Das Auto war den Angaben zufolge in den Kleintransporter gekracht - beide Fahrer wurden leicht verletzt. Wegen des Einsatzes war die A9 zwischen dem Ortsteil Köselitz und der brandenburgischen Gemeinde Rabenstein/Fläming zeitweise gesperrt.

© dpa-infocom, dpa:261008-930-811479/1

Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.
"
(https://www.tagesspiegel.de/berlin/dpa-auto-prallt-in-transporter-behalter-mit-reststrahlung-grosseinsatz-nach-unfall-auf-a9-16143173.html)




"Unfall mit Gefahrguttransporter: A9 bei Köselitz in beide Richtungen gesperrt

    Tim Eichler
    Oktober 8, 2026

Nach einem Unfall auf der Autobahn 9 bei Köselitz in Sachsen-Anhalt ist die Strecke am Donnerstag, 8. Oktober 2026, in beiden Fahrtrichtungen vollständig gesperrt worden. Zwei Menschen wurden bei dem Zusammenstoß eines Autos mit einem Transporter verletzt. Weil das Transportfahrzeug Gefahrgut geladen hatte, rückte auch der Katastrophenschutz des Landkreises Wittenberg an. Ob gefährliche Stoffe freigesetzt wurden, war zunächst unklar.
Adressgeber.de – Impressum-Adresse in Münster

Unfall auf der A9 zwischen Köselitz und Klein Marzehns

Der Unfall ereignete sich am Donnerstagvormittag auf der A9 zwischen den Anschlussstellen Köselitz und Klein Marzehns. Nach Angaben des MDR, der sich auf Informationen der Polizei beruft, waren ein Pkw und ein Transporter an dem Zusammenstoß beteiligt. Der Sender bezeichnete das Geschehen als Auffahrunfall. Nähere Einzelheiten zum Ablauf wurden zunächst nicht bekannt.

Der betroffene Autobahnabschnitt liegt im Norden Sachsen-Anhalts an der Landesgrenze zu Brandenburg. Während Köselitz zum Landkreis Wittenberg gehört, befindet sich Klein Marzehns bereits im brandenburgischen Landkreis Potsdam-Mittelmark. Die A9 verbindet den Raum Berlin mit Halle und Leipzig sowie den südlichen Landesteilen bis nach München. Entsprechend wirkt sich eine Sperrung auf dieser Strecke auch auf den überregionalen Verkehr aus.
Zwei Menschen bei dem Zusammenstoß verletzt

Bei dem Verkehrsunfall wurden nach den vom MDR veröffentlichten Polizeiangaben zwei Menschen verletzt. Wie schwer ihre Verletzungen sind, wurde zunächst nicht mitgeteilt. Ebenso blieb offen, ob beide Verletzten in den beteiligten Fahrzeugen saßen und ob sie zur Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden mussten.

Zur genauen Ursache des Zusammenstoßes lagen zunächst ebenfalls keine gesicherten Erkenntnisse vor. Insbesondere war nicht bekannt, wie es zu der Kollision kam und welche Rolle die beiden Fahrzeuge dabei spielten. Die Polizei muss den Unfallhergang noch klären. Angaben zu möglichen Verkehrsverstößen oder einem technischen Defekt als Auslöser gab es zunächst nicht.

Gefahrgut im Transporter führt zu umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen

Eine besondere Herausforderung bei dem Unfall auf der A9 bei Köselitz war die Ladung des Transporters. Nach den Angaben der Polizei, die der MDR veröffentlichte, befand sich Gefahrgut in dem Fahrzeug. Welche Stoffe transportiert wurden, war zunächst nicht bekannt.

Die Einsatzkräfte prüften deshalb, ob durch den Zusammenstoß gefährliche Substanzen ausgetreten waren. Eine solche Freisetzung war zunächst weder bestätigt noch ausgeschlossen. Auch konkrete Angaben zu möglichen Auswirkungen auf die Umgebung lagen nicht vor.

Der Begriff Gefahrgut umfasst verschiedene Stoffe und Gegenstände, die beim Transport besondere Sicherheitsvorschriften erfordern. Welche Schutzmaßnahmen nach einem Unfall notwendig sind, hängt unter anderem von den Eigenschaften der Ladung und ihrem Zustand ab. Allein die Beteiligung eines Gefahrguttransporters bedeutet daher nicht, dass tatsächlich eine gefährliche Substanz freigesetzt wurde.

Katastrophenschutz des Landkreises Wittenberg im Einsatz

Wegen der Gefahrgutladung wurde zusätzlich der Katastrophenschutz des Landkreises Wittenberg eingeschaltet. Das bestätigte der MDR in seiner Meldung vom Donnerstagnachmittag. Welche spezialisierten Einheiten vor Ort eingesetzt wurden und wie viele Einsatzkräfte insgesamt beteiligt waren, blieb zunächst offen.

Bei einem Unfall mit Gefahrgut steht neben der Versorgung verletzter Menschen die Feststellung möglicher Gefahren im Mittelpunkt. Dazu gehört insbesondere die Frage, ob Behälter beschädigt wurden und ob Stoffe in die Umgebung gelangen konnten.

Erst anhand der tatsächlichen Situation lässt sich beurteilen, welche weiteren Maßnahmen erforderlich sind. Für den Vorfall bei Köselitz gab es zunächst keine gesicherten Angaben zu einer Ausbreitung gefährlicher Stoffe oder zu zusätzlichen Schutzmaßnahmen außerhalb des Autobahnabschnitts.

Vollsperrung der A9 verursacht erhebliche Verkehrsbehinderungen

Die Folgen des Unfalls waren auch für Autofahrer deutlich spürbar. Nach Angaben des MDR war die A9 zwischen Köselitz und Klein Marzehns am Donnerstagnachmittag in beiden Richtungen vollständig gesperrt. Wegen der Gefahrgutladung blieb eine Freigabe zunächst aus.

Auch die Verkehrsinformationen des ADAC zeigten erhebliche Behinderungen. Für die Fahrtrichtung Berlin zwischen Köselitz und Klein Marzehns wurde eine gesperrte Richtungsfahrbahn gemeldet. Zwischen Coswig und Klein Marzehns verzeichnete der ADAC einen Stau von drei Kilometern sowie einen Zeitverlust von mindestens einer Stunde.

Die unterschiedlichen Verkehrsmeldungen können sich auf verschiedene Zeitpunkte beziehen. Eine bestätigte Uhrzeit für die vollständige Wiederfreigabe beider Fahrtrichtungen lag zunächst nicht vor.

Verkehr zwischen Berlin und Leipzig betroffen

Die Sperrung beeinträchtigte insbesondere den Verkehr zwischen dem Berliner Raum und Halle beziehungsweise Leipzig. Auf diesem Abschnitt führt die A9 durch den südwestlichen Teil Brandenburgs und den Norden Sachsen-Anhalts.

Verkehrsmeldungen sahen eine Ableitung des Verkehrs vor. Außerdem wurden die ausgeschilderten Umleitungsstrecken U34, U35 und U97 genannt. Autofahrer mussten auf den betroffenen Abschnitten mit erheblichen Verzögerungen rechnen.

Wie lange die Verkehrsbehinderungen insgesamt andauern würden, ließ sich zunächst nicht zuverlässig abschätzen. Neben der Untersuchung der Unfallstelle konnten auch die notwendigen Sicherheitsprüfungen an dem Gefahrguttransporter Einfluss auf die Dauer der Sperrung haben.

Unfallursache und mögliche Freisetzung weiter ungeklärt

Am Donnerstagnachmittag waren damit mehrere entscheidende Fragen offen. Zwar stand fest, dass zwei Menschen verletzt wurden und ein mit Gefahrgut beladener Transporter beteiligt war. Die genaue Art der Ladung und die Ursache des Zusammenstoßes waren jedoch noch nicht bekannt.

Auch die Prüfung, ob gefährliche Stoffe ausgetreten waren, war nach dem MDR-Bericht mit Stand von 15:07 Uhr noch nicht abgeschlossen. Über einen möglicherweise entstandenen Sachschaden gab es ebenfalls keine belastbaren Angaben.

Für die Wiederaufnahme des regulären Verkehrs war insbesondere entscheidend, wann der betroffene Autobahnabschnitt wieder sicher genutzt werden konnte. Einen bestätigten Zeitpunkt für die vollständige Aufhebung der Sperrung gab es zunächst nicht.
"
(https://ms-aktuell.de/welt/unfall-a9-koeselitz-08-10-2026/)

Norbert