Zitat von: Gigabecquerel am 03. Juli 2026, 09:38Mein einziges "Problem" bisher ist, dass die Energiekalibration ein bisschen gedrifted ist und er manche nuklide nicht automatisch erkennt, obwohl die spektren eindeutig sind. Vielleicht muss ich mich mal mit der kalibration auseinander setzen, immerhin ist die ja zugänglich.
Zitat von: NoLi am 02. Juli 2026, 19:29so enthält auch das Zählrohr des britischen PDRM-82 dazu eine schwache Sr-90 Quelle (ob im oder am Zählrohr, weiß ich nicht).
Zitat von: DL3HRT am 02. Juli 2026, 17:55...Wenn sich das Thorium wirklich im Zählrohr befindet: ja.
Trotzdem gleich die Frage: Die 1 nCi-Quelle befindet sich innen im Zählrohr. Damit sollten auch die Alphateilchen und Elektronen zu Impulsen führen?
? Ich habs geändert. Zitat von: DL3HRT am 02. Juli 2026, 11:19...Die "+"-Markierung kennzeichnet den Zählrohrmittelpunkt. Diese Position wird für eine korrekte Kalibrierung benötigt, da die abgegriffene Impulsrate über das gesamte Zählrohrvolumen gemittelt ist ("Geometriefaktor" des Zählrohres).
Die Position des Niederdosiszählrohrs im Sondengehäuse ist durch ein "+" gekennzeichnet.
...
Zitat von: DL3HRT am 02. Juli 2026, 11:19...Nicht ganz: 37 Bq = 1 nCi
Startet man einen Gerätetest ohne aufgestecktes Hochdosiszählrohr, so kommt das Gerät nicht über den Prüfschritt #7 hinaus. Das Hochdosiszählrohr enthält nämlich 0,1 nCi (37 Bq) Th-232. Dadurch liefert das Zählrohr eine geringe Anzahl von Impulsen pro Zeiteinheit. Beim Gerätetest wird überprüft, ob diese Impulse vom Hochdosiszählrohr ankommen. Bei normalem Betrieb dauert Prüfschritt #7 etwas länger als 30 Sekunden.
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