
Zitat von: DG0MG am 25. September 2026, 12:00Als maximalen Radongehalt bei ihrer Messfahrt im Fichtelgebirge ermittelten sie "Grubenwasser aus der Sole eines Uranprospektionsstollens, unmittelbar unter Tapeten von Uranglimmern und unter einem Pechblendegang": 431 - 483 nCi/l, (~16-17.8 kBq/l)...Pechblendegang gabs meines Wissens nur in der Grube Christa: https://www.mineralienatlas.de/wiki/LokationGeo?l=15787
Wo kann das gewesen sein? Weißenstadt, Rudolfstein, Mähring? Den Wasserausfluss wirds ja bestimmt noch geben.
Zitat von: NoLi am 18. Dezember 2020, 13:00Für einfache Radon-Analysen "vor Ort" (Auswertung mit einem Pancake-GM-Zählrohr und Glasfaserfilter):
https://www.nagra.ch/display.cfm/id/102354/disp_type/display/filename/Philion-Experiment-Set.pdf ("Versuch 6")
https://www.uni-regensburg.de/physik/didaktik-physik/medien/VeranstMat/ESemIIGy/radioaktive_strahlung_-experimente.pdf (Kapitel 3.4)
http://www.grzesina.de/radioakt/wasser.htm (mit quantitativer Auswertungsbeschreibung!)
https://www.lehrer.uni-karlsruhe.de/~za976/strlschtz/Experimente/schulundpraktikumsversuche.PDF (mit Kalibrierfaktoren zum Pancake-Zählrohr)
- sind nur von Jülich ins Fichtelgebirge gefahren. Und waren deshalb über hohe Messwerte auf dem Markt von Marktredwitz erschrocken, der mit Mansfelder Kupferschlackesteinen gepflastert war.Seite erstellt in 0.206 Sekunden mit 20 Abfragen.