Zitat von: Floppyk am 23. Januar 2026, 17:44Man darf mich gerne korrigieren, aber nach meiner Erinnerung darf sich ein Heilstollen erst dann als solchen bezeichnen, wenn in der Raumluft 50.000 Bq/m³ Radon als Minimum gemessen werden."Laut Heilbädertag muss die Aktivität im Wasser dabei mindestens 666 Bq / l betragen.

Zitat von: Floppyk am 23. Januar 2026, 17:44Zudem hat die Stollenluft extrem wenig Feinstaub....kann ich bestätigen: kenne zwei Astmatiker, die genau aus dem Grund in Bergwerke und Höhlen gehen --> "endlich mal frei atmen können"
Zitat von: Floppyk am 23. Januar 2026, 17:44Man darf mich gerne korrigieren, aber nach meiner Erinnerung darf sich ein Heilstollen erst dann als solchen bezeichnen, wenn in der Raumluft 50.000 Bq/m³ Radon als Minimum gemessen werden. Zudem hat die Stollenluft extrem wenig Feinstaub.Das Problem ist nicht das Radon-222 an sich, sondern dessen beide Töchter Po-218 und Po-214 (immer Ärger mit den Frauen...
). Diese Tochternuklide sind Alpha-Strahler, binden sich als positiv geladene Ionen an Feinstaub und lagern sich, je nach Feinstaubkonzentrationen, verstärkt in den Bronchien und der Lunge ab und führen hier zu entsprechenden Dosisbelastungen. Daher ist die Strahlendosis auch stark abhängig von der Feinstaubkonzentration der Umgebung, Raucherhaushalte haben hier einen entscheidenden Nachteil.Zitat von: Radiohörer am 23. Januar 2026, 14:05Die 30 Bq/m³ sind ja nicht wirklich die Wucht!Man darf mich gerne korrigieren, aber nach meiner Erinnerung darf sich ein Heilstollen erst dann als solchen bezeichnen, wenn in der Raumluft 50.000 Bq/m³ Radon als Minimum gemessen werden. Zudem hat die Stollenluft extrem wenig Feinstaub.
Zitat von: opengeiger.de am 23. Januar 2026, 16:31..Leider nein, das Gehäuse und die Szint.Umhüllung des RadiaCode reichen bedauerndswerter Weise nicht aus, alle Beta-Teilchen zu absorbieren, vor allem nicht die des Y-90 mit Emax von 2,3 MeV.
Beta-Teilchen werden da vom Gehäuse-Kunststoff des RC-103 bestimmt völlig abgeschirmt.
...
Zitat von: Radiohörer am 23. Januar 2026, 14:05...wäre es da nicht sinnvoller in einem der älteren Häuser in Stuttgart in den Keller oder einem Natursteinkeller am Killesberg zu gehen, um sich nur dem Radon und nicht dem Feinstaub mit den vielen anhaftenden Schadstoffen auszusetzten? Die 30 Bq/m³ sind ja nicht wirklich die Wucht!
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